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Für klassische Websites und CMS-Integrationen erfolgt die Einbettung über ein Script-Tag und einen Formular-Container.
defer geladen werden.<div> sein.data-fc-id muss mit der Formular-ID aus Formcentric übereinstimmen.Die vollständige Static-Dokumentation finden Sie im Abschnitt Client Static.
Beispiel:
Für React sollte die komponentenbasierte Integration über @formcentric/client-react verwendet werden. Die alte, DOM-getriebene SPA-Einbettung über window.formcentric.initFormcentric() ist für neue React-Integrationen nicht mehr der empfohlene Pfad.
Details finden Sie im Abschnitt Client React
Für Vue sollte die komponentenbasierte Integration über @formcentric/client-vue verwendet werden. Auch hier ist der moderne Wrapper-Pfad dem alten DOM-getriebenen Ansatz vorzuziehen.
Details und ein Beispiel finden Sie im Abschnitt Client Vue Cloud.
Für Angular gibt es derzeit noch keine offiziell unterstützte Komponente. Der aktuell sinnvolle Weg ist deshalb ein projektspezifischer Wrapper auf Basis des SDK-Mount-Pfads.
Details und ein Beispiel finden Sie im Abschnitt Client Angular.
Für direkte JavaScript- oder TypeScript-Integrationen ohne Framework-Komponente steht der SDK-Pfad über mount() zur Verfügung.
Details finden Sie im Abschnitt Client SDK.
Formcentric Cloud-Integrationen benötigen auch in der lokalen Entwicklung eine Domain, die in Formcentric hinterlegt ist. In der Praxis bedeutet das meist:
Wenn Ihr Bundler oder Framework direkt unter einer passenden HTTPS-Domain laufen kann, genügt das oft bereits. Andernfalls ist ein Reverse Proxy die einfachste Lösung.
Ein einfacher Weg ist ein lokaler Proxy mit Docker und Caddy.
Beispiel Caddyfile:
Beispiel docker-compose.yml:
Danach kann der Proxy mit docker compose up -d gestartet werden. Ihre Anwendung sollte dann unter https://DOMAIN.TLD erreichbar sein.
Im nächsten Schritt muss ein passender Host-Eintrag in /etc/hosts angelegt werden, damit die gewünschte Dev-Domain lokal auf Ihren Rechner zeigt.
Beispiel:
Anschließend muss die Domain in Ihrem Admin-Account der Formcentric Cloud freigegeben werden. Lesen Sie hierzu den Artikel Domains hinterlegen.
Erst danach kann der Proxy mit docker compose up -d gestartet werden. Ihre Anwendung sollte dann unter https://DOMAIN.TLD erreichbar sein. DOMAIN.TLD ist dabei ein Platzhalter für Ihre gewünschte Dev-Domain.
Viele Bundler und Frameworks unterstützen Proxy- oder Host-Konfiguration direkt:
Wichtig ist dabei weniger die konkrete Technologie als die Zielbedingung:
Typische allgemeine Fehlerquellen sind:
embedIdsrcUrl, dataUrl, formappUrl oder designUrldefer